Beiträge von SilentDiver

    @Slidy:
    In vielen Regionen ist das sicherlich ein wichtiges Argument. Von daher ist es evt. gerade deswegen wichtig, dass Bäder sich durch Innovationen von anderen Bädern abheben.


    Schwimmbadfreak TR :


    Irgendjemand hatte in einem anderen Thread mal geschrieben, dass Wasserrutschen als Kinderspielgeräte abgestempelt werden. Das könnte auch einer der Gründe sein.


    Derjenige war vermutlich sogar ich.... :) Aber stimmt, das könnte natürlich auch ein Grund dafür sein, sich eher auf Freizeitparks zu konzentrieren.



    Adrenalinjunkies denken oft, dass es keine harten Wasserrutschen gibt, sondern eben nur harte Achterbahnen. Ein Trugschluss. Tropical Islands, Palm Beach, Ostsee-Therme..., alles sehr harte Anlagen. Natürlich sind Loopingrutschen nicht mit Achterbahnen vergleichbar, das Rutschgefühl ist aber einmalig und keineswegs langweilig. Diejenigen, die keine Wasserrutschen mögen, aber dafür Achterbahnen, waren wohl noch nie auf einer richtig harten Turborutsche oder Trichterrutsche.


    Genau das Gefühl habe ich auch oft. Manchmal sieht man im Auslaufbereich auch entsprechend "geschockt" ankommende Gesichter - nicht selten von Erwachsenen, die vollkommen überrascht werden.


    Ich persönlich finde den Nervenkitzel/Spaß in Wasserrutschen mitunter deutlich interessanter als auf Achterbahnen. In Wasserrutschen gibt es keine Blockbremsen. Wenn man losgerutscht ist, rutscht man. - Ohne Schienen und - besonders z.B. in X-Tubes - nur mit grob vorgegebener Richtung. Zugleich besteht dabei immer auch ein wenig "Risiko", dass man umkippt oder plötzlich langsamere/schnellere Rutscher auftauchen.


    Aus diesem Grund unternehme ich auch Tagesausflüge in weiter entfernte Bäder. Allerdings nicht nur zum Rutschen, der Sauna- und Wellnessbereich nimmt davon auch einen entscheidenden Teil ein.


    Rutschen nutze ich meist direkt nach Kassenöffnung für (je nach Andrang) 2-3 Stunden sehr intensiv. Wenn es dann voller wird gehe ich am Nachmittag meist in die anderen Bereiche. Gegen Abend so ab 19-20 Uhr, wenn es wieder leerer wird, ist dann wieder Rutschen angesagt.

    Stimmt, an das Thema "Preise" hatte ich jetzt gar nicht gedacht.


    Evt. liegt ja auch gerade hier die Ursache. Sind manche Bäder einfach zu billig um etwas besonderes zu sein... :-X Vielleicht sind sie für viele Leute viel zu alltäglich?


    Es könnte aber auch sein, dass die große Wasserpark / Freizeitbad-Welle in Deutschland erst noch anrollt? Freizeitparks sind ja mittlerweile bei uns fast schon ein alter Hut und haben deswegen einen entsprechenden Bekanntheitsgrad. Mit dem Thema "Schwimmbad" verknüpfen möglichweise viele Leute noch das Thema "stupides Bahnenziehen, ein wenig planschen und langweilen"... Die Komponenten "Action" aber auch "Wellness" könnten in der Hinsicht noch einiges bewegen...

    ich


    Du hast recht, bezüglich Wasserrutschen mit vergleichsweise geringen Höhenunterschieden ist GPS sehr ungenau. Sorry, ich dachte die Höhenmessung wäre so genau wie die Geschwindigkeitsmessung - denn diese wird von Radfahrern, Skiern und Autofahrern genutzt :) . Naja, die Höhe kann meist den Schildern entnommen werden... die Geschwindigkeit jedoch nicht :P .


    Vorsicht, auch die Geschwindigkeitsmessung kann tückisch sein! Auf langen Gerade ohne Richtungswechsel ist sie durchaus sehr zuverlässig.


    Aber:
    Gerade auf Strecken mit schnellen Richtungswechseln können hier sehr schnell falsche Werte entstehen.


    Die Geschwindigkeit wird ja nicht permanent sondern in bestimmten Zeitabständen aus jeweils 2 Positionen ermittelt. Und wenn diese Zeitabstände zu groß gewählt werden wird die Strecke für eine Gerade ermittelt, obwohl man tatsächlich eine Kurve gerutscht ist.


    Falls man z.B. eine S-Kurve durchrutscht könnte diese später wie eine /-Gerade aussehen. Dies würde dazu führen, dass die errechnete Geschwindigkeit deutlich niedriger ist als die tatsächliche Geschwindigkeit, bei der die zurückgelegte Strecke deutlich länger war.


    Sehr schön zu sehen ist dies z.B. bei Tracking-Apps auf Smartphones, wo hinterher in der Kartendarstellung eine Kurve dann einfach abgekürzt wird.


    Korrekte Werte kann hier nur das US-Militär ermitteln, da die für Privatpersonen erhältlichen Empfänger nicht den Anspruch haben genau zu sein. Früher war das GPS-Signal deutlich ungenauer, die künstliche Verälschung wurde mittlerweile stark eingedämmt (könnte jedoch jederzeit wieder reaktiviert werden). Auch so kann man jedoch noch heute locker 5-10m daneben liegen. Was bei Navigationsanwendungen aber oft nicht auffällt. - Hinzu kommt noch, dass die Positionen - um Akku zu sparen - oft nur alle 2-3 Sekunden ermittelt werden. In der Zeit ist man möglicherweise sogar schon 2 "S"-Kurven durchrutscht.


    In naher Zukunft soll ja das europäische Galileo-System einsatzbereit sein, dann dürfte die Genauigkeit auch für Privatleute besser werden. Die höchstmögliche Genauigkeit (die in solchen Fällen notwendig wäre) dürfte allerdings nach wie vor nur ausgewählten Leuten zugänglich sein. - Zumal es aus Sicherheitsgründen vermutlich auch kein Fehler ist, wenn nicht jeder darauf Zugriff hat.

    Wenn ich mich im Netz so umschaue wundert mich, dass die Zahl der bekennenden Freizeitparkfans deutlich höher zu sein scheint als die der bekennenden Wasserpark/Schwimmbadfans. Täusche ich mich da oder ist da was dran?


    Grundsätzlich gibt es natürlich auch Freizeitparkfans, die gerne in Wasserparks gehen. Dennoch hört und liest man von Freizeitparkfans deutlich mehr. Meinem Gefühl nach zu urteilen gibt es deutlich mehr Wasserparks/Schwimmbäder mit (großen) Rutschenanlagen als Freizeitparks. Dennoch scheint es kaum Fangruppen zu geben.


    Fast jeder größere Freizeitpark hat eigene Fanforen, wo jede frisch gestrichene Wand und jede neue Schraube gemeldet/diskutiert wird. Auch Anreisen von mehreren hundert KM für einen Tag sind dort Alltag und niemand wundert sich darüber.


    Wenn man dann aber im Bekanntenkreis erzählt, dass man z.B. nicht für einen Freizeitpark sondern für ein Freizeitbad diese Strecke zurücklegt mitunter mit dem Kopf geschüttelt.


    Selbst von Erding ist mir da nichts von einem eigenen Forum bekannt. Lediglich auf Facebook sieht man, dass durchaus Interesse besteht. Wobei mich nicht wundern würde, dass viele Leute gar nicht mehr wissen, dass sie dort mal "gefällt mir" geklickt haben und daher eigentlich auch keine "echten" Fans sind. Liegt dies am vergleichsweise geringen Angebot der Attraktionen?

    Jepp, Area47 ist so ein Action-Park, der neben der Rutschanlage auch noch diverse andere Einrichtungen mit "Nervenkitzelgarantie" bietet. U.a. wurde unter der Autobahnbrücke ein Hochseilgarten installiert.... Ich bin zwar schwindelfrei, allerdings reizt mich der Park auch sonst - abgesehen von den Rutschen - nicht. Wobei noch hinzu kommt, dass ich Österreich nicht gerade mit ganzjährigem Freibadwetter in Verbindung bringe...


    Die Rutschhaltungen sind mir ebenfalls aufgefallen. Entweder man hat hier falsch geschnitten oder selbst nicht so drauf geachtet. Im Normalfall gibt es bei solchen Berichten ja auch ein Drehbuch, bei dem feststeht was hinterher rauskommen soll. Und da unterscheidet sich die RTL-Gruppe tatsächlich überhaupt nicht von ProSiebenSat1 (zu der Kabel1 gehört).

    Hochgerechnet aufs Jahr bzw. die Öffnungstage kommt da einiges an Kosten auf die Betreiber zu, wobei ich nicht weiß ob das Wasser in der Area47 beheizt wird. Da dürfte es in "normalen" beheizten Spaßbädern richtig teuer werden... wobei das natürlich auch die Badegäste zahlen dürfen. - Auch die, die keine knie- oder wadenlangen Shorts tragen... ::) Da finde ich die Regelung wie z.B. im (derzeit geschlossenen) Laguna in Weil am Rhein oder in französischen Bädern wesentlich fairer. Dort sind weite Badehosen generell verboten und halten dadurch die Kosten aber auch die Rutsch/Verletzungsgefahr in Grenzen.

    Vor einigen Tagen lief bei Welt der Wunder folgender Bericht zum Thema Wasserrutschen aus der "Area47" in Österreich.


    http://video.weltderwunder.de/…-player/video/0_mljmt0yo/


    Für Rutschen-Fans gibts darin aber nicht wirklich viel Neues. Hauptthema war ein weiterer Test zum Thema "beste Rutschlage".


    Interessant fand ich am Bericht lediglich, dass dort täglich durch die Badegäste/Badekleidung bis zu 50000 Liter Wasser pro Tag verloren gehen.

    flyer :
    Das ist natürlich die Grundidee warum Gesellschafter/Geschäftsführer mehrere Unternehmen gründen.


    Dass diese Taktik aber keine Garantie ist und der Schuss auch nach hinten losgehen kann durfte ich vor vier Jahren bei meinem damaligen Arbeitgeber miterleben. Eines seiner Unternehmen musste Insolvenz anmelden und zog zwei andere rechtlich eigenständige Unternehmen (die ebenfalls meinem Chef gehörten) ebenfalls in den Abgrund, da diese auf wirtschaftlicher Ebene (zu) eng verknüpft waren. Einen entscheidenden Anteil hatte aber sicher auch der Imageschaden, der durch die Insolvenz der einen Firma auch die beiden anderen traf und potentielle Kunden abschreckte...


    Im Fall der Bäder - und da gebe ich dir Recht - sehe ich das aber nicht so als Problem an, da die Kunden (also die Badbesucher) - sofern sie keine Jahres- oder Bonuskarte für zig hundert Euro gekauft haben - nichts zu verlieren haben. Vermutlich dürfte der größte Teil auch gar nichts von der Insolvenz eines anderen Unternehmens mitbekommen. Dennoch bleibt für mich da immer der erwähnte Beigeschmack....

    Ok, das mit dem Rahmen ist ein berechtigter Einwand. Der Rahmen könnte tatsächlich Probleme machen, wobei es auf dem Bild euerer Startseite so aussieht als wäre zwischen der Linse und der Linse und dem Rahmen noch einige mm Platz. Allerdings kann ich auf dem Bild nicht genau ob die Schutzscheibe vor oder nach diesem Rahmen sitzt.


    Mir ist dieses Problem eigentlich auch nur bei den neuesten Videos wirklich aufgefallen, sowohl beim Wildwasserfluss als auch bei der Trichterrutsche. (Wurde der Zwischenstopp im Trichter eigentlich bemerkt? ;) )


    Was die roten Rutschen betrifft könnte ich mir vorstellen, dass der Chip evt. der GoPro Probleme mit zu viel Licht ab einer bestimmten Wellenlänge hat? (Rot/Infrarot geht ja in Richtung langwelliges Licht, alle anderen Farben sind kurzwelliger). Vermutlich ist diese Anwendung in einer komplett roten Rutsche evt. auch ein Extremfall mit dem der Hersteller nicht gerechnet hat? Eine solch rote Umgebung sucht man sonst ja weit und breit vergeblich... wenigstens solange man nicht gerade Chirurg ist. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass der Hersteller bei der Entwicklung sich tendenziell eher auf den kurzwelligeren Bereich konzentriert hat, da Blau, Gelb und Grün in der Natur doch wesentlich häufiger vorkommen.

    Meine Frage betrifft eigentlich die Kamera mit denen ihr die Online-Videos dreht, da ich kein neues Thema starten will, packe ich sie hier mit rein.


    Ich hab z.B. auch bei den neueren Videos festgestellt, dass es sich nicht vermeiden lässt, dass Wasserspritzer auf dem Objektiv landen. INsbesondere beim Autofocus-Modus führt dies dann mitunter dazu, dass die Kamera einige Zeit irritiert ist und vergeblich scharf stellen möchte - was sich dann durch Unschärfe bemerkbar macht.


    Habt ihr mal drüber nachgedacht die äussere Seite der Linse bzw. des Objektivs zu versiegeln? Ich kenne euere Lumix nicht direkt, allerdings sieht es auf dem Bild so aus, als hätte sie außen eine zusätzliche "Scheibe". Es gibt ja mittlerweile unzählige Mittel mit denen man z.B. Fenster- oder Autoscheiben zu einem Lotuseffekt verhelfen kann, durch den das Wasser sofort abperlt.


    Alternativ wäre noch eine Möglichkeit (sofern die Camera dies zulässt) den Autofocus auszuschalten, wobei dies die Wassertropfen auf der Oberfläche nicht beseitigen würde...

    Theoretisch wäre das machbar, allerdings weiß ich nicht, wie Google solche Lösungen einstuft und ob dies nicht ebenfalls zu Abwertungen führt, da sich hinter der Adresse nun nur noch eine Weiterleitung und kein Inhalt mehr befindet.


    Mit einer ehemaligen Seite von mir bin ich vor 2-3 Jahren von einem Freespace-Anbieter zu einem "richtigen" Provider und neuer .de Domain gewechselt und hatte dabei eine ähnliche Weiterleitung eingerichtet. Nach äusserst kurzer Zeit waren die alten Einträge bei Google verschwunden. - Die neuen liesen jedoch einige Wochen auf sich warten... ::)


    Der Vorteil dieser Notlösung wäre jedoch, dass du damit wenigstens die (derzeit) nun "toten" Links die auf externen Seiten (wie Facebook oder Youtube) verlinkt sind, wieder abfangen könntest. Echte Besucher aus Fleisch und Blut bekämen somit wieder Inhalte angezeigt.


    Auf der anderen Seite besteht zugleich wieder die Gefahr, dass User bei zukünftigen Berichten eine URL nach dem alten System eintippen - in der Hoffnung ein entsprechendes Bad hinter der URL zu finden.


    Auf jeden Fall würde ich daher die allgemeine "404"-Seite wieder ändern - evt. mit einem entsprechenden Hinweis, dass das Design modernisiert wurde und nun eine umfassende Suche zur Verfügung steht. Dadurch könntest du die Suche bewerben und manch langes Gesicht ein wenig kürzen und zugleich neues Interesse wecken. - Das (alte) Bild mit dem gesperrten Startblock fand ich an der Stelle immer sehr gelungen!


    Alles in allem muss ich aber auch zugeben, dass ich - da ich deine Zugriffszahlen nicht kenne - nicht weiß, wie sich die fehlenden Links überhaupt bemerkbar machen. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass schon einige User z.B. via Youtube den Weg zu tuberides.de gefunden haben.


    Konntest du da Veränderungen seit der Umstellung feststellen?

    Ok, das klingt natürlich absolut einleuchtend und hatte ich mir ungefähr so gedacht.


    Bei einem CMS wäre die Lösung relativ einfach. Dort gibt es schnell installierbare Plugins/Erweiterungen die neben dem dynamischen Seiteninhalt auch dynamische bzw. suchmaschinenfreundliche und leichtlesbare URLs generieren.


    Ich habe jetzt nicht in den Quelltext geschaut, vermute aber, dass du keines der klassischen CMS (wie z.B. Wordpress) im Hintergrund laufen sondern alles selbst erstellt hast? Falls ja, wäre die Lösung vermutlich deutlich aufwändiger.


    Dass sich beim Klick auf den Rutschennamen das Video öffnet, hatte ich auch schon überlegt, ist aber jetzt nicht so einfach zu realisieren.


    Das kann ich mir vorstellen. Vermutlich müsstest du jeden Link "händisch" anpassen, was bei über 400 Rutschen doch ein Batzen Arbeit darstellt.


    Eine weitere Sache ist mir noch aufgefallen:


    Kann es sein, dass die optimierten (sprechenden) Links zu den Berichten nicht mehr funktionieren?


    Das Aqualand Köln war früher z.B. unter "http://www.tuberides.de/Aqualand/" erreichbar. Unter diesem Link heißt es nur noch "404 - File not found!". Die neue Adresse ist dagegen etwas kryptisch, sie lautet: "http://tuberides.de/report.php?id=7"


    Ich könnte mir vorstellen, dass dies auf vielen verlinkten Seiten nun zu "toten" Links führen wird. Z.B. auf den Facebook-Seiten eurer Bäder oder aber eben auch auf euerer eigenen Facebook-Seite, wo hinweise auf "neue Berichte" nun im Sandverlaufen. Im bin eigentlich überhaupt kein Fan der neuen Timeline, allerdings ist sie für solche Recherchezwecke gut geeignet um sich ein Überblick zu verschaffen, welche Berichte neu hinzu gekommen sind.


    Ein weiteres Problem sehe ich durch die neuen Links im Bezug auf SEO. Durch die alten Links war die Seite bei Google meist recht weit oben dabei. Diese Links verlaufen aktuell leider alle ins Leere, was das Ranking hoffentlich nicht negativ beeinflusst. Der Vorteil der alten Links war außerdem, dass man als Suchender durch die "sprechende" URL schon in der Ergebnisliste sah, dass man höchstwahrscheinlich "richtig" ist.


    Zum Schluss aber nochmal ein Lob:
    Also die neue Suchfunktion ist echt eine Wucht und wirklich gelungen! Hab selten so eine informative und unterhaltsame Ergebnisvorauswertungen gesehen. Da macht das Suchen richtig Spaß und man sucht ohne, dass man eigentlich suchen muss, sondern nur in der Hoffnung, dass man neue (bisher) unbekannte Bäder entdeckt.

    Hab gerade folgende Bau-Bilder gefunden.


    http://www.boerplay.com/DE/neu…vossemeren-lommel.-belgie


    Auf den Bildern sieht das wirklich beeindruckend aus. Besonders die drei transparenten Elemente wirken in luftiger Höhe wirklich spannend. Und wie auf den Plänen bereits zu sehen war, scheinen sie zunächst er gemächlich mit geringem Gefälle zu verlaufen, damit man den Ausblick und die Höhe "genießen" kann, bevor dann der steile Drop in den Trichter folgt.


    Oft bekommt man transparente Elemente aufgrund der Geschwindigkeit oder des Wassers überhaupt nicht bzw. kaum mit. - Wie z.B. bei der F1 Rutsche in Erding oder im Aquabasilea. Doch hier dürfte dies ein ganz neues Rutscherlebnis werden.


    Schade ist nur, dass man nicht direkt mit gläsernen Elementen sondern mit einem normalen Element begonnen hat. Es hätte den Nervenkitzel bestimmt nochmal gesteigert, wenn man beim Warten an der Ampel direkt ein transparentes Bauteil vor Augen hat.


    wahrscheinlich ist dies tatsächlich die Rutschzeit, allerdings steht man ja noch in der Kapsel und kommt im Landebecken an, da kommen dann wahrs. die nun genannten 10 Sekunden zusammen


    Davon bin ich überzeugt. Auf eine reine Rutschzeit von 10 Sekunden käme man vermutlich nur wenn man die Rutsche trocken und mit Straßenkleidung runterrutscht. Die 3 Sekunden sind da definitiv realisitscher, zumal man ein knappes drittel der Rutsche offensichtlich mehr oder weniger senkrecht nach unten schießt.


    Danke für den kurzen Zwischenbericht auf Rutscherlebnis.de. Hab vor längerer Zeit mal vergeblich nach detaillierten Infos/Grafiken zu der Rutsche gesucht. :)

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen: Das neue Design ist wirklich gelungen, daher auch von mir ein großes Lob!


    Aus eigenen Webprojekten weiß ich, wie tückisch und verzwickt die Umsetzung mancher Neuerungen mitunter sein und wie viel Arbeit selbst in manch "simpel" wirkenden Elementen stecken kann. Aber letztendlich zeichnet in meinen Augen gerade die intuitive Bedienung/Navigation (neben dem Inhalt) eine gelungene Hompepage aus.


    Ein wenig konstruktive Kritik habe ich aber auch noch:


    - Im Kopfbereich des Hintergrundbilds stören mich persönlich die neuen Luftbläschen ein wenig. Ich finde, dass sie die Seite ein wenig überladen. Außerdem ergeben sie in meinen Augen keinen Sinn. Luft steigt ja bekanntlich von unten nach oben (dies wäre noch logisch), allerdings dachte ich dass das Hintergrundbild die draufsicht eines Bekenns (also die Wasseroberfläche) darstellt. Demnach würden die neuen Luftblasen ja an der Wasseroberfläche schwimmen ?


    - Die Start/Homeseite. Ich finde es schade, dass die zuletzt besuchten Bäder sowie die News untergehen. Ich könnte mir vorstellen, dass viele neue Gäste gar nicht soweit runterscrollen, da sie denken, dass auf der Seite sowieso nur die Ziele der Seite vorgestellt werden. Umgekehrt dürfte es für die Stammgäste auch ein wenig nervig sein ständig runter zu scrollen um an die News zu kommen.
    Was haltet ihr davon den "Home-Button" ebenfalls mit einem Menü zu hinterlegen? Ähnlich wie beim Punkt "Besuchte Bäder?" Dort würde ich dann die Unterpunkte "Über Tuberides.de", "Zuletzt besucht" und "Schwimmbadnews" integrieren. Evt. wäre es sogar sinnvoll, dort die Seite "Zuletzt besucht" direkt hinter den Homebutton (und die weiteren Seiten als Unterpunkte) zu legen?


    - Außerdem fände ich es nicht schlecht, wenn die Namen der einzelnen Rutschen ebenfalls mit dem Video verlinkt wären. Mir passiert es irgendwie ständig, dass ich auf den Namen der Rutsche oder auf "" klicke :-)


    Soweit meine spontanen Ideen. Die Punkte sind aber nicht böse gemeint sondern nur Anregungen :-)


    Yames. Setzen sechs....


    Ganzes Thema nochmal durchlesen.


    Treffend formuliert.


    Denn mit der Brust hat die Sperrung nun absolut nichts zu tun. Wer in Bio aufgepasst hat und die weibliche Anatomie nur halbwegs im Hinterkopf hat (dies kann für andere Themen übrigens auch sehr vorteilhaft sein), dem wird sehr schnell klar werden, bis in welche Regionen bei unzureichender Körperspannung Wasser (mit bis zu 70km/h) schießen kann.


    Hauptursache für die Unfälle dürfte sein, dass die (Rest)Geschwindigkeit im Auslaufbecken mitunter stark unterschätzt wird. Ich könnte mir vorstellen, dass einige Rutscher denken sie hätten (sobald sie aus der dunklen Röhre kommen und wieder Licht sehen) die Fahrt heil überstanden und lösen die Körperspannung dann viel zu früh, wobei ihre Geschwindigkeit dementsprechend noch viel zu hoch ist. Manch ein Gast dürfte im Landeschacht evt. auch Panik aufgrund des Bremsvorgangs bekommen, der aufgrund der Geschwindigkeit nunmal deutlich länger und durch die Konstruktion des Schachts deutlich "wasserreicher" ist, als bei anderen Rutschen. Und wenn man dann noch eine Ladung Wasser in die Nase bekommt ist es durchaus nachvollziehbar, dass manche Leute alles andere vergessen und leichtsinnigerweise (unbewusst) die Körperspannung lösen. - Was bei Männern höchstens zu einem unfreiwilligen Toilettengang, bei Frauen jedoch zu ernsthaften und tragischen Verletzungen, führen kann.


    Bei der Freefallrutsche ist dieser Effekt vermutlich deutlich geringer, da diese nicht im dunkeln verläuft und die reine Fahrt/Fallzeit niedriger ist.


    Eine Entschärfung der X-Treme Faser stelle ich mir schwierig vor. Ein längere Landezone in der eine weniger abrumpte Bremsung erfolgt wäre eine Möglichkeit, platztechnisch aber - wie oben bereits erwähnt wurde - schwierig.


    Interessant fände ich ein ansteigendes Element. - Also quasi ein 3-4 m hoher "Bremshügel" auf den die Rutsche geführt wird und an dem ein normales Landebecken anschließt. Dadurch könnte man bereits während der Fahrt Geschwindigkeit abbauen. Falls jemand den "Hügel" nicht schafft könnte man - ähnlich wie bei Looping-Rutschen - einen zweiten Ausgang integrieren. Vermutlich dürfte dies aber auch am Platz scheitern, da der Radius des Röhre äusserst großzügig bemessen sein müsste, damit sich niemand beim Aufwärtsrutschen den Kopf anschlägt.


    Entweder die Rutsche ist für Männer und für Frauen bentuzbar oder komplett geschlossen, würde ich sagen ;)
    Aber eine Rutsche nur für Frauen zu sperren, ist einfach eine Frechheit! Und so was soll Gelichberechtigung sein? Da lachen ja die Hühner!


    Naja, zum Thema "Gleichberechtigung":


    Nach der Argumentation dürfte es in Erding auch keine reinen Frauensaunen (Ladies only) geben.


    Denn im Gegensatz zu den Rutschen gibt es dort definitiv kein erhöhtes Verletzungsrisiko für Männer und daher überhaupt keine Notwendigkeit eine Zone komplett für Frauen zu reservieren.


    Werden hier nicht die Männer diskriminiert? - Und zwar ohne Notwendigkeit sondern nur, weil es (manchen) Frauen so besser gefällt? ::)



    Die Ursache für die Sperrung dürfte vermutlich in der notwendigen Körperspannung liegen, die über lange Zeit bis zum Stillstand gehalten werden muss.


    Insbesondere im Landebecken kann es sich böse Rächen wenn man diese nicht hält. Während "Mann" hier nur ein Problem hat kommt bei Frau ein weiteres Problem dazu. Ich bin keine Frau, aber könnte mir vorstellen, dass es äusserst unangenehm sein oder zu Verletzungen führen kann wenn sich dort eine größere Menge Wasser mit 70km/h Zugang verschafft...

    Auf der Facebook-Seite habe ich gerade gelesen, dass die X-Treme Faser in Erding (nun?) für Frauen gesperrt ist und nur noch von Männern berutscht werden darf. Grund sind anatomische Unterschiede und ein dadurch bei Frauen erhöhtes Verletzungsrisiko.


    Auf der Homepage ist dies nun auch vermerkt:
    http://www.therme-erding.de/de…100768/x-treme-level.html


    Weiß jemand seit wann dies so ist?


    Außerdem frage ich mich, warum dies nicht auch für die Kamikaze Rutsche gilt? - Ich bin die beiden Rutschen noch nicht so oft gerutscht, allerdings kann ich mich in der kritischen Auslaufzone an keine so wesentlichen Unterschiede erinnern. Ist die Freefall-Rutsche tatsächlich so viel langsamer? Oder liegt es evt. daran, dass man auf der X-Treme Faser länger die Körperspannung halten muss bis man angekommen ist?