Die Bewässerung in Loopingrutschen funktioniert in der Tat in den meisten Fällen mit Wasserdüsen, zumindest in der Schleife. Unmittelbar vor und nach dem Looping, sprich in den beiden tiefsten Punkten, läuft das Wasser durch Gitter ab, die man aber nicht spürt. Danach wird die Rutsche wieder neu bewässert, da der Sprühnebel aus der Schleife nicht für den Rest der Bahn ausreicht. bei den Klarer-Bahnen geschieht das mit einem Wasserstrahl, der nach der Loopingausfahrt rechts aus der Wand schießt (leider genau auf Augenhöhe). Bei Aquarena-Loopings habe ich immer den Eindruck, als käme das Wasser von unten, man rutscht quasi direkt über die Düse drüber. Besonders in Wörgl und Weinheim merkt man das mitunter deutlich.
ZitatIch studiere übrigens Agewandte Mechanik an der TU Darmstadt und habe schon sämtliche Physik-Kenntnisse.
Ihr könnt mich also fragen, wenn es um etwas Richtung Physik geht.
Auch in Mathe habe ich dann auch viele Kenntnisse, z.B. in Differentialgeometrie (damit kann man Kurvenverläufe von Rutschen mathematisch berechnen).
Physik war immer eines meiner Hassfächer
Finde es wirklich gut, dass wir einen Experten hier im Forum haben, denn für Otto Normalrutscher sind Dinge wie das Zustandekommen von G-Kräften doch oftmals schwer nachvollziehbar.