Beiträge von SilentDiver

    Ich hätte dafür glatt auf "Daumen hoch / Danke" geklickt, wenn es hier möglich wäre. - Aber das ist ja ein anderes Thema ;-)


    Die Idee gefällt mir gut. - Das ist doch eine klassische "Winwin" Situation. Sowohl für Rutscherlebnis, die zusätzliche Inhalte erhalten als auch für Tuberides, die von der Einbindung als YT-Partner ebenfalls profitieren. - Es dürfte - wenn man sich andere Onride-Videos manchmal anschaut - schwer sein an der Tuberides Qualität vorbei zu kommen. - Zumal weitere Onrides der selben Rutsche nicht wirklich Sinn machen, wenn es bereits sehr gute Videos gibt.


    Eine Frage zur Darstellung/Einbindung der Videos:
    Bei mir werden die Videos auf Rutscherlebnis.de, was die Abmessung betrifft nahezu Bildschirmbreitenfüllend angezeigt. - Da mein antiker Rechner bei HD-Auflösung manchmal ins Schwitzen kommt schaue ich max. 720p oft aber auch nur 480p. Nun führt dies dazu, dass die Videos auf Rutscherlebnis.de ziemlich künstlich wirken (geringe Auflösung des Video vs. hohe Abmessung des Players).
    Ich könnte mir vorstellen, dass dies beim einen oder anderen Besucher ähnlich sein könnte. Auf Tuberides.de finde ich die geringere Playerabmessung daher ein wenig gelungener. - Wenn man will, kann man dort manuell auch auf Vollbild schalten.

    ... und erneut keine offizielle Aussage bei Facebook.


    Leider zeigt dies ganz deutlich, dass man dort Facebook noch immer nicht begriffen hat. Wenn man diesen Kanal nutzt dann richtig - oder lieber gar nicht. Eigentlich hätte man direkt in die Offensive gehen und klar sagen müssen, dass die Splash bis zum xx.xx.2012 aus Sicherheits- und/oder technischen Gründen geschlossen werden muss. Sofern dies nicht stimmt, hätte man es dementieren müssen.


    Hofft man etwa, dass die zeitweilige Schließung niemand mitbekommt? - Immerhin hat man nur knapp 7500 "Gefällt mir" angaben.


    Auch auf der Homepage finden sich bis im Moment keinerlei Hinweise auf eine Schließung sondern nur auf die Eröffnung der Rutschen. - Wenn sich die Schließung bestätigen sollte und keine Hinweise folgen, dürfte der morgige Feiertag - insbesondere nach dem K1 Bericht vom Sonntag - ganz und gar nicht feierlich für die Badangestellten werden, fürchte ich.

    Keine schlechte Idee - quasi eine Halfpipe als Röhre ;-)


    Ein Problem sehe ich allerdings ein wenig im Rückwärtsrutschen. - Da die Turborutsche ohne Reifen gerutscht wird, könnte ich mir vorstellen, dass ich die Rutscher beim Zurückrutschen auf den Bauch legen oder sonst irgendwie die Rutschhaltung lösen. In dem Fall könnte es dann beim "Aufwärtsrutschen" zu Problemen kommen - insbesondere was den Kopf/Genick-Bereich betrifft. Evt. hätte manch Rutscher auch Angst, da der nächste Badegast schon über ihm in den Startlöchern steht und könnte daher versuchen abzubremsen bzw. die Bahn zu früh mit zu hoher Geschwindigkeit zu verlassen...


    Von daher würde ich da meine Idee bevorzugen, bei der man zwar in ein Tal hinunterrutscht, dann aber auf der anderen Seite wieder hinaufrutscht und dort die Rutsche wie gewohnt verlässt. Genial fände ich es z.B. wenn man in einer solchen Rutsche z.B. in den Keller des Bades (an der Technik vorbei) rutschen und dann wieder oben aussteigen könnte.

    Eine ähnliche Idee hatte ich hier: http://www.rutscherlebnis-comm…n-erding/msg5111/#msg5111


    Im Gegensatz zu deinem Entwurf allerdings mit einem längeren und höheren ansteigendem Element als "Bremshügel" und ohne Sprung.


    Damals ging es um die sanfte Entschärfung der X-Treme Faser, die seit einiger Zeit aufgrund der Verletzungsgefahr im Landebecken für Frauen gesperrt ist.



    Die Idee mit dem Sprung klingt nicht schlecht und durchaus realisierbar. Letztendlich dürfte es an der Akzeptanz der Besucher bzw. an der Investitionsbereitschaft der Badbetreiber hängen ob so etwas realisiert wird. Anstelle des Pendelbereichs könnte man theoretisch auch einen Trichter anschließen in dem man langsam Geschwindigkeit abbaut.


    Allerdings würde ich eine Realisierung als Bodyslide bevorzugen. Reifen oder Boote bergen in meinen Augen ein enormes Verletztungspotential und eignen sich daher nur für verhältnismässig langsame Rutschen. Obwohl die Reifen/Boote "nur" 20-30 cm hoch sind ist die Gefahr des Kippens gegeben. Aus diesem Grund gibt es in Deutschland vermutlich Turborutschen auch nur als Bodyslides.

    Ich war gestern den ganzen Tag (also von 9 -22 Uhr) in Titisee im Badeparadies - allerdings in allen drei Bereichen. - Es muss sich ja lohnen. - Und es hat sich gelohnt! Der Tag war sehr schön, wenn auch mit kleinen negativen Erlebnissen. - Doch dafür konnte das Badeparadies nichts.


    Zuerst war ich hinsichtlich der Besuchermassen skeptisch, weil ja Sonntag war. Die Überraschung folgte dann jedoch prompt. Zwischen 9 und 10.30 Uhr gab es keinerlei Wartezeiten an den Rutschen. - Selbst an den sonst stark frequentierten Attraktionen, die eine relativ geringe Kapazität haben , also z.B. Halfpipe oder Galaxy Flash konnte man direkt rutschen.


    Bei der Galaxy-Flash wurde meiner Meinung der Ampelzyklus deutlich verkürzt, was sich äusserst positiv auf die Kapazität auswirkt! - Da hat man sich wirklich Gedanken gemacht und dies sehr gut realisiert. - Man hat Zeit den Reifen einzulegen, sich hinzusetzen und nach ca. 4-5s schaltet die Ampel wieder auf grün. So müsste es überall sein.


    Nach 10.30 Uhr wurde es dann voller, so dass wir uns in die Palmenoase verzogen haben und dann die neuen "Quellen der Gesundheit" ausprobierten. - Am Nachmittag (14-16 Uhr) war es in der Palmenoase einige Zeit mal richtig (unschön) voll. - Doch im Wellness/Saunabereich war es dagegen perfekt. - Obwohl Betrieb war bekam man in jeder Sauna einen Platz, selbst bei Aufgüssen. - Liegeplätze außerhalb gab es auch mehr als genug. - Alles in allem ein geringer Aufpreis, der sich jedoch mehr als lohnt.


    Erstaunlicherweise gab es im Galaxy dann ab 17 Uhr kaum noch Andrang (ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass bis 18-19 Uhr viel los sein würde). Vermutlich haben viele Besucher jedoch nur 3-Std.Tickets gekauft und waren zudem auch noch in der Hauptzeit dort.- Mein Fazit und Tipp: Der frühe Vogel fängt den Wurm. - Früh rausquälen oder seeehr spät anreisen lohnt sich besonders fürs Galaxy! - Es ist schon genial wenn man (am Sonntag!) vor/nach dem Andrang stundenlang und ohne irgendwelche Wartezeit rutschen kann.


    Einziges negatives Erlebnis waren leider die französischen Gäste. - Ich würde es nicht wagen mich so zu verhalten (im Ausland schon gar nicht), aber mehrere Cliquen kannten da überhaupt keine Grenzen.


    Einige Highlights: Ein Jugendlicher (ca. 18-20 Jahre) will in die Galaxy-Flash einsteigen und den Reifen hineinlegen. - Sein "Kumpel" stellt ihm dabei ein Bein und schuppst ihn mitsammt den Reifen (bei Rot) in die Rutsche und springt direkt danach hinterher... ::)


    In der Palmenoase baut eine andere Gruppe (ca. 20-25 Jahre) gröhlend "Pyramiden" indem sich drei von Ihnen auf die Schultern setzen. - Das Personal hat zum Glück umgehend und knallhart reagiert und die Typen rausgeworfen.
    Letztes Highlight am Abend im "Schwarzwaldnebel". (Dampfbad). - Eine weitere andere Gruppe Franzosen kommt lautstark ins Dampfbad (von Entspannung keine Spur mehr). Offenbar waren sie über den Dampf im Dampfbad so verwundert und genervt, dass sie alle 20-30 Sekunden die Tür öffneten und draußen Luft holten....


    Eine mögliche Erklärung für ein solches Verhalten könnte Unwissenheit oder mangelnde Sprachkenntnisse sein. Diese zeigten sich auch bei einem anderen Franzosen, auf dessen Pant hinten der Schriftzug "Underwear for Men" groß und breit aufgedruckt war....


    Noch ein Tipp am Rande. Im Außenbereich gibt es auf dem See seit einiger Zeit zwei Tretboote, die Besucher der Palmen/Wellnessoase ohne Zusatzkosten nutzen können. - Dies macht wirklich Spaß und sorgt für Abwechslung und Abkühlung - besonders, wenn man "versehentlich" einige Meter zu nah an die eiskalte Wasserfontäne heranfährt ;-)

    Kryomaxim :


    Physikalisch und technisch machbar wäre das auf jeden Fall, allerdings ist die Frage ob hier der Tüv mitspielt. Ich denke, dass die Gefahr einfach zu groß ist, dass früher oder später sich jemand das Genick brechen könnte...


    Entweder, wenn die automatische Nachjustierung nicht funktioniert oder wenn eine Person Panik bekommt und Angst davor hat "abzustürzen" und die zweite Hälfte des Loopings nicht zu packen - besonders nachdem sie den Scheitelpunkt des Loopings durchrutscht hat und entsprechend langsam wurde. In Looping-Acherbahnen hat man ja mitunter genau dieses Gefühl.


    Wenn man Reissäcke mit der Rutsche transportieren würde, wäre es sicherlich was anderes. - Da Personen jedoch alle unterschiedlich und mitunter sehr spontan reagieren (z.B. hochschrecken, abstützen oder die Körperspannung loslassen) dürfte das Risiko viel zu hoch sein. - Ich persönlich möchte jedenfalls nicht der Ingenieur sein, der seinen Kopf dafür hinhalten und ständig damit rechnen muss, dass irgendjemandem etwas passiert. Meine ehemaligen Profs und Dozenten haben in ihrem Umfeld schon Dinge erlebt, die ich nicht erleben möchte.


    Und hier der ungünstige kreisrunde Loop im Actionpark: http://wwwc.mentalfloss.com/wp…/06/action-park-slide.jpg

    ???



    In Erding wurde vor ein paar Jahren eine "echte" Looping Rutsche für Galileo (ProSieben) gebaut:



    Es ist in diesem Fall zwar keine Röhre, aber man sieht, wie problematisch eine Wasserrutsche mit "echtem" Looping ist. Außerdem kann man gut erkennen wie hoch die Geschwindigkeit / der Startpunkt sein muss um einen "Mini-Looping" zu durchrutschen. - Geneigte Loopings wie im Miramar dürften als senkrechte Version in der Praxis nahezu unmöglich sein.


    Kryomaxim :
    Bei der Physik gibt es bekanntlich immer Theorie und Praxis. - Sehr oft hat die Theorie auf dem Papier nichts mit der späteren Realität zu tun. Vor allem weil bestimmte Faktoren nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt wurden und anschließend dann nachgebessert oder z.T. sogar abgerissen werden muss.


    Dann kommen natürlich noch stark variierende Faktoren wie die Kleidung, Behaarung, Gewicht und Körperspannung hinzu.


    Hauptproblem dürften aber - und da schließe ich mich tuberides1 an - die G-Kräfte sein. Die Vorstellung als ohnmächtig gewordener Rutscher im Wasser zu liegen ist nicht wirklich angehnem.


    tuberides1 :


    Wie funktioniert in Looping Rutschen der Wasserzu- bzw. abfluss? - Im Looping wird die Rutsche vermutlich benebelt? Aber wie/wo läuft das Wasser wieder ab? - Theoretisch müsste es im Tiefpunkt der Rutsche einen Abfluss geben. - Sonst würden sich dort ja Unmengen bremsenden Wassers sammeln. Spürt man diesen Abfluss beim drüber Rutschen?


    Haben diese Rutschen (z.b. Galaxy Flash) eine Epilepsiewarnung?


    Das habe ich mich ehrlichgesagt auch schon gefragt, kann mich aber an keine Warnungen vor Ort in Titisee-Neustadt erinnern. Normalerweise bin ich nicht sonderlich empfindlich, aber bei bestimmten Blitzprogrammen macht mir das Rutschen absolut kein Spaß. Durch die weiße Innenfläche wirken die Effekte in der Rutsche gleich doppelt so stark. Kurze farbige Blitze oder gleichmäßige Beleuchtungsfolgen sind okay, aber bei 30 Sekunden "Dauerfeuer" ist mein Limit erreicht.


    Sehr schön sehen kann man es beim Tuberides-Video der Galaxy Rutsche:


    "Dauerfeuer" http://youtu.be/ZGPoPlQOVLc?t=5s


    vs.


    "gemächlicher Übergang" http://youtu.be/ZGPoPlQOVLc?t=38s




    Denn wenn man Glück hat, funktionieren nur noch die Wasserfälle ansich und nicht mehr der Projektor. ...Wobei sich mir die Frage stellt: Sind diese Teile so anfällig oder verbrauchen sie zu viel Strom?


    Der Stromverbrauch der Beamer dürfte nicht der Grund sein, warum die Projetoren oftmals außer Betrieb sind. Ich glaube das Hauptproblem liegt in den Kosten neuer Beamer sowie Beamer-Lampen sowie vor allen Dingen in der Tatsache, dass die Geräte für einen Einsatz in einer solchen Umgebung nicht konstruiert wurden. - Wasserdampf/Kondenswasser dringt im Laufe der Zeit durch die kleinsten Ritze. - Wenn eine Rutsche dann im Freien verläuft und Temperaturdifferenzen von 40-50Grad (z.B. im Winter) auftreten gibt die beste Versiegelung früher oder später auf (wie wir ja auch von den Fugen kennen). Die Folge: Wasser dringt ein. Dann wird sich vermutlich der eine oder andere Betreiber überlegen ob es Sinn macht für einen Effekt regelmäßig ein paar hundert Euro zu investieren, welcher manch Amateur-Rutscher evt. überhaupt nicht wahrnimmt oder vermisst. - Selbst als "Profi" muss man sich - wenn man nicht weiß, dass ein Beamter existiert hat - eine Rutsche näher anschauen um den "Rucksack" zu erkennen in dem der Beamer saß.

    Mich würde interessieren welcher Rutschentyp - hinsichtlich der Beleuchtung - euch am besten gefällt und warum ihr diesen Typ bevorzugt?


    Ich weiß, dass es sehr viele Rutschen gibt, die mehrere Beleuchtungstypen kombinieren. - Meine Frage daher: Wenn ihr euch für eine Art der Beleuchtung entscheiden müsstet, welche wäre euer Favorit?


    Gefallen euch komplett dunkle (Black Hole) Rutschen am besten?


    Bevorzugt ihr Rutschen mit künstlichen Lichtquellen und Effekten?


    Oder bevorzugt ihr Rutschen, die durch Tageslicht direkt oder indirekt beleuchtet werden?




    Mein Favorit ist ganz klar Antwort 3. - Ich bin Fan von Daylight-Ringen oder Fenstern kombiniert sehr gerne auch mit bunten Daylight Motiven/Mustern sowie transparente Elemente. Ich mag die im Tagesverlauf völlig unterschiedlichen Lichtstimmungen, die sich ergeben, wenn man z.B. eine Fahrt am Mittag mit einer Fahrt in der Nacht vergleicht.
    Reine Blackholes sind zwar irgendwo auch spannend aber irgendwie fehlen mir da definitiv die optischen Eindrücke. Bei Rutschen mit künstlichen Lichtquellen sind mir die Effekte je nach Programm mitunter deutlich zu grell und heftig. Da macht mir das Rutschen dann manchmal überhaupt keinen Spaß und ich bin froh, wenn ich wieder unten bin oder sich die Blinkfrequenz reduziert.


    Ich verstehe das generall einfach nicht. Da bauen die Bäder immer grössere,längere,schwerere Rutschen für die Rutschfans und dann wird trotzdem allerlei unsinn getrieben und Rutschen mit Reifen gerutscht,obwohl vorgeschrieben ist ohne zu Rutschen. Oder man rutscht in 3er Reifen die Splash und wundert sich unten,das da nicht alle Mann heil angekommen ist. (so hab ich es gesehen,als ich dort gewesen bin).


    Das ist leider ein allgemeines Problem, wie man es z.B. auch aus anderen Gebieten wie dem Straßenverkehr kennt. Einerseits wird definitiv zu viel reguliert. Denn dadurch wird verhindert, dass die Leute ihr "Hirn" einschalten sondern sich blind darauf verlassen - nach dem Motto "Wenn etwas nicht verboten ist, ist es erlaubt". - Auf der anderen Seite denken gerade aufgrund der Regulierung aber auch viele Leute "Ein Verbot interessiert mich nicht, es wird sowieso nichts passieren".


    Vielerorts wird einfach zu viel reguliert und zugleich viel zu wenig kontrolliert und falls doch werden alle Augen zugedrückt - egal ob von Eltern oder Aufsichtspersonen. Wenn was passiert ist dann garantiert ein anderer schuld... Selbst Polizei will immer öfter keine "Spaßbremse" sein .... und wundert sich dann wenn sie von vielen Leuten nicht mehr ernst genommen wird.


    Völlig unbeeindruckt und "unbestechlich" sind jedoch die Gesetze der Physik. Verstöße bestrafen sie meist sofort und entsprechend gnadenlos. Aber dies müssen viele ihrer "Opfer" leider erst wieder mehr oder weniger schmerzhaft lernen.

    Zum Fildorado-Bericht:


    Wie gewohnt sehr umfangreich und detailliert. Vielen Dank!


    Zum Bad:


    Die Schwimmhalle wirkt auf den Bildern irgendwie so, als ob man sich beim Bau des Bades bewusst eine "Hintertür" offengelassen hat um das Gebäude - wenn es hart auf hart kommt - noch anderswertig nutzen zu können. Optisch erinnert mich die Konstruktion an eine Mischung aus Messehalle, Konzernzentrale und Flughafenterminal.


    Alles in allem wirkt das Bad aber sehr solide und hat mit der High Fly oder auch den genialen Eissäulen echte Highlights zu bieten.


    Die Regelung mit dem Bezahlen nach dem Badbesuch klingt clever. - Gibt es beim Betreten des Bads dadurch weniger Wartezeit? - Oder beim Verlassen des Bades dadurch längere Wartezeiten? - An der Zeit für Einweisung/Schlüsselübergabe dürfte sich ja wenig ändern.


    Ich persönlich finde die Automatenregelung in manchen Bädern sehr gut. Man bezahlt kurz vor dem Verlassen am Automaten und wirft den Schlüssel am Drehkreuz ein, welches den Durchgang frei gibt. - Leider haben ältere Menschen oder Personen die der deutschen Sprache nicht mächtig sind oft damit zu kämpfen. Manchen Gästen sind Automaten evt. auch zu unpersönlich. - In meinem Stammthermalbad steht daher (mehr oder weniger nur zum Einweisen) ein zusätzlicher Mitarbeiter bereit. - Was den Vorteil der Automaten dann wieder aufhebt...

    Den CCleaner setze ich ebenfalls zum Säubern ein, ein wirklich nützliches Tool, das viel Arbeit erspart.


    Ich habe das "Problem" der unvollständigen Darstellung übrigens auch am zweiten Rechner... allerdings sind hier ebenfalls Add-ONs installiert.



    Dem Marketing-Team vom Europabad habe ich das mit der Musik versprochen, die wollten halt einen richtigen Spot haben.


    Ja ja, die Marketing-Menschen ticken oft ein wenig anders ... wenigstens anders als ich ;)


    Für verkünstelte Hochglanz-Präsentationen und Webseiten hab ich nicht wirklich viel übrig. Ich persönlich mag es informativ, schlicht, aussagekräftig und aufs Wesentliche beschränkt. - Genau darum gefällt mir Tuberides.de so gut!


    Was die Musik betrifft muss ich LetItSlide zustimmen. Mir gefallen Videos mit Orginal-Ton auch am Besten. Sie wirken einfach realer. Das Onride-Erlebnis kommt wesentlich direkter rüber. Außerdem finde ich, dass "monumentale" Stücke im Stil von "Heart of courage" zur Zeit ziemlich überrepräsentiert und -strapaziert sind. Gefühlt jedes 2. Onride-Video von Achterbahnen ist entsprechend untermalt....


    Wenn ihr euch ab und zu als Videokünstler betätigt (z.B. zu besondere Anlässen) habe ich nichts dagegen. Dennoch finde ich, dass "weniger"="mehr" ist. Das Schneiden und Ordnen von Videos dürfte vermutlich auch so genügend Arbeit machen.


    Ich bin gespannt auf die nächsten Berichte!

    Ich nutze ebenfalls die Version 15.0.1. Cookies und Cache lösche ich regelmäßig.


    Hab's gerade nochmal getestet. In den anderen Browsern (Opera, Chrome, Safari sowie im IE) wird die Seite vollständig angezeigt.


    Es muss vermutlich an irgend einem Browser-Add-On liegen. Bei Gelegenheit werde ich sie mal durchtesten.

    Mit großem Interesse verfolge ich euere Berichte und will euch an dieser Stelle auch endlich mal ein großes Lob aussprechen!


    Dass noch nicht alle Bäder online sind finde ich nicht schlimm - im Gegenteil. Ich finde es wesentlich interessanter alle paar Tage einen neuen Bericht zu lesen als 5 neue Berichte an einem Tag. Hinzu kommt, dass man beim Lesen sicherlich merken würde, ob ein Bericht schnell "hingezimmert" wurde oder Texte und Bilder bewusst ausgewählt wurden. - Wenn ich "Tuberides-Qualität" erhalte warte ich gerne ein wenig länger.


    Einen "Kritik-Punkt" habe ich aus technische Sicht. Im Firefox-Browser besteht bei mir das Problem, dass die Hintergrundbilder (Wellenbild, sowie die graue Hintergrundfläche des Textes) bei längeren Berichten oft nicht auf der kompletten Seite bis ganz unten angezeigt (bzw. gekachelt?) werden.


    Im aktuellsten Bericht von der Rhein-Main-Therme wird bei mir ca. ab IMG 16 (http://tuberides.de/Rhein-Main-Therme/img16.jpg) nur noch ein komplett weißer Hintergrund angezeigt. Der Inhalt bleibt dennoch lesbar, aber irgendwie wirkt es merkwürdig, wenn das Theme plötzlich verschwindet.


    Dies ist nicht bei allen Berichten der Fall. Ich auch den Eindruck, dass der Fehler beim Reload der Seite (CRTL+F5) manchmal kurzzeitig verschwindet und vor allem bei Berichten auftaucht, die eine bestimmte Länge überschreiten.

    Ich finde die Reaktionen hier größtenteils auch absolut übertrieben.


    Keine Frage, Unfälle sind sicherlich ein Alarmsignal. Bevor jedoch nicht klar ist, warum die Unfälle passieren halte ich mich mit solchen Forderungen wie "verklagen" und "sofort schließen" garantiert zurück.


    Man hätte die Rutsche garantiert nicht freigegeben und geöffnet gelassen, wenn schwere Verletzungen die Regel wären. Viel eher kommt es mir so vor als ob sich die Zahl der Verletzungen im Bad gegenüber früher nicht signifikant erhöht hat. - Auch wenn dies für ein einzelnes Unfallopfer sicherlich kein Trost ist. Aber wenn tatsächlich so viele Unfälle passieren - wie manche den Eindruck erwecken wollen - müsste am Rutschenauslauf permanent ein Bademeister als "Ersthelfer" anzutreffen sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Betreiber eine Anhäufung der Unfälle ignorieren würde.


    Es muss Gründe dafür geben, warum bestimmte Gäste aus den Reifen fallen und andere dagegen nicht. - Dies kann an einer Missachtung der Rutschanweisung liegen oder aber auch an unzureichenden Regeln oder Gewichtsbeschränkungen.


    Wenn es um die Unfallgefahr geht müsste man theoretisch jeden 5 oder 10m Sprungturm schließen, da hier bei Fehlverhalten ebenfalls schwerste (innere) Verletzungen auftreten können. - Hinzu kommt noch, dass dort i.d.R. keinerlei Vorgaben zum Sprung gemacht werden.

    Das Video ist jetzt online. Gezeigt werden Beiträge aus dem Siam-Park Teneriffa und wie angekündigt aus dem Europabad Karlsruhe.


    Dort ist der TÜV Thüringen dabei die


    Zitat

    "Dürbö-Rütsche"


    zu überprüfen und freizugeben. 8)

    Ein Tipp in letzter Minute:


    Gerade eben habe ich entdeckt, dass sich heute Abend (03.09.2012) die Sendung "future TREND Reportage" rund ums Thema Wasserparks ("High-Speed in Badehosen - Spaßbäder rüsten auf") dreht.


    Lt. Videotext soll dort u.a. die Eröffnung der Auqa Rocket (Europabad Karlsruhe?) gezeigt werden.


    Wer die Sendung verpasst, kann sie vermutlich ab morgen bis kommenden Montag unter folgenden Link finden: http://rtl-now.rtl.de/future-trend.php

    Eine weitere News, die die Rutschenfans interessieren dürfte versteckt sich in folgendem Beitrag der Rhein-Neckar-Zeitung: http://www.rnz.de/SliderAufmac…h_dieses_Jahr_fertig_.php


    Demnach wurde vor kurzem ein Nachbargrundstück erworben, auf dem

    Zitat von Rhein-Neckar-Zeitung

    "Wund noch aktuell seine Saunalandschaft erweitern und in zwei bis drei Jahren eine Badeeinrichtung speziell für Kinder und Jugendliche angliedern"

    will.


    Höchstwahrscheinlich ist damit (wie man auch auf FB erfährt) ein Rutschenprojekt gemeint, welches mit den passenden Rutschen sicherlich auch ältere Zielgruppen ansprechen dürfte. Interessant ist, dass dies schon recht zeitnah auf der Agenda steht. Evt. auch, weil das Bad - abgesehen vom Sportbereich und bis auf den Sonntag - erst ab Ü16 zugänglich ist. In der Palmenoase sowie der textilfreie Vital-Oase und den Saunen steht Wellness klar im Vordergrund.


    Langfristig sind für das komplette Bad Gesamtinvestitionen von bis zu 100Mio Euro geplant, u.U. auch für ein Hotel.


    Schon heute lässt sich erahnen, dass man in größeren Dimensionen wie z.B. in Titisee denkt. Jedenfalls hört und liest man von dort nur von weitaus bescheideneren Ausbauplänen. Dabei würde gerade hier ein mutiger Ausbau im Saunabereich Sinn machen. - Ich habe schon mehrfach von Leuten gelesen, dass es ihnen dort sehr gut gefällt, dass das Angebot mit vier Saunen aber zu gering sei. - Auch die Anordnung der Wellnessoase (oben auf der Empore sowie unten im Randbereich der Palmenoase) wird als ungünstig bezeichnet. Ein separater Vital-Oasen Anbau mit mind. 6-8 Saunen und eigenem Becken wie in Sinsheim wäre auch für Titisee wünschenswert.... Derzeit hat man mit dem überlaufenen Galaxy-Bereich aber vermutlich größere Sorgen.


    Im Loop sind bei unserem Besuch auch viele (vor allem jüngere) Badegäste stecken geblieben. Ursprünglich war die Rutsche ja erst ab 60 kg freigegeben, 50 erscheint mir teilweise etwas zu niedrig gegriffen. Habe von leichten Personen gehört, dass sie im Loopingscheitel nahezu zum Stillstand gekommen sind.


    Weiß jemand etwas darüber ob und falls ja welche Rolle die Bekleidung bei der Berechnung/Freigabe sowie beim Rutschen spielt?


    Normalerweise kann man dies ja mit der Drei-Punkt-Technik ausgleichen. Allerdings dürfte diese Technik gerade im Loop von den meisten Rutschern vermutlich nicht angewendet werden. Ein Raketenstart sowie ein Doppellooping sind aufregend genug, da werden es die wenigsten beim ersten Mal Rutschen drauf anlegen mit 3-Punkt-Technik auf Höchstgeschwindigkeit zu kommen.


    Und wenn dann die Beine der Shorts zu Bremsfallschirmen aufbeläht bzw. zusammengeschoben werden, könnte dies bei Personen der unteren Gewichtsklasse den entscheidenden Unterschied ausmachen.